Monika Birke

64 Jahre, verh., eine Tochter, zwei Enkel, kaufm. Angestellte

Als erfolgreiche Züchterin alter, gefährdeter Geflügelrassen bin ich Sprecherin der Regionalgruppe Weserbergland in der GEH (Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen). Aktiv arbeite ich in fünf Geflügelzuchtvereinen und dem NABU. Meinen historischen Bauerngarten öffne ich auch gerne auf Anfrage spontan für Besucher.

Ich bin für eine familienfreundliche Politik unter Einbeziehung aller Altersgruppen. Dazu gehören für mich auch gebührenfreie Kindertagesstätten. Wichtig ist mir die Verbesserung der Grundversorgung in den Ortsteilen. Auch die Althaussanierungs-programme, die den dörflichen Charakter erhalten, müssen im Rahmen ihrer Erhaltung einer energetischen Sanierung geöffnet werden und erhalten bleiben. Ferner ist die ortstypische Eingrünung zu verbessern.

Es gilt Strukturen aufzubauen, die gemeinsame Ziele in Landwirtschaft und Tourismus verfolgen. Hierbei muss auch die Förderung erneuerbarer Energien mit einbezogen werden. Nicht nur die dezentrale Energiegewinnung, auch die dezentrale Vermarktung regionaler Produkte muss im Vordergrund stehen, denn beides trägt zur regionalen Wertschöpfung vor Ort bei. Nur so können die Kommunen und Ortschaften nachhaltig und zukunftsorientiert aufgestellt werden.

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